Schwierigkeit |
mittel
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Aufstieg
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528 hm |
Abstieg
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529 hm |
Tiefster Punkt | 136 m |
Höchster Punkt | 486 m |
Dauer
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4:52 h |
Strecke
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16,7 km |
Reistenhausen-Kirschfurt-Runde
Quelle: Churfranken, Autor: Churfranken e.V.
Die Tour
Schöne, meist durch Wald führende Runde zwischen den Ortsteilen Reistenhausen und Kirschfurt mit Möglichkeit der Bahnverbindung.
Rundtour mit kulturellen Highlights (Sandsteinkultur am Friedhof und im Ort mit Judenfriedhof).
Info
Karte
Details
Kondition
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Erlebnis
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Landschaft
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Technik |
Beste Jahreszeit
Wegbeschreibung
Start
Friedhof im Ortsteil Reistenhausen
Ziel
Friedhof im Ortsteil Reistenhausen
Weg
Vom öffentlichen Parkplatz aus, an dem unter Denkmalschutz stehenden Reistenhausener Friedhof, für den Sie sich unbedingt Zeit nehmen sollten, führt der Weg abwärts und trifft dort auf den Wanderweg C3, dem wir nach links folgen, den Hohlweg aufwärts gehen und dann nach dem Ende des asphaltierten Weges das „Weiße Bild“, einen Marienbildstock erreichen. Die Tour aber führt nach links auf dem C3 weiter, der nach wenigen Metern links hoch in einen Wiesenweg mündet, und uns eben am ehemaligen Judenfriedhof vorbei zum Waldrand und weiter auf weichem Untergrund bis zu einem Schotterweg führt. Auf diesem gehen wir dem C3 folgend rechts weiter und erreichen dann die Kolping-Schutzhütte, die zu einer ersten Rast einlädt. An der folgenden Weggabelung halten wir uns links leicht aufwärts weiter auf dem C3, bis dieser knapp unter der Bergkuppe in einer scharfen Linkskurve endet und in dem mit einem blauen Pilz markierten Weg sich fortsetzt. Nach einigen hundert Metern biegt dieser vom Hauptweg rechtwinklig rechts aufwärts ab und erreicht nach 100 Metern die Bergkuppe und das bereits auf Mönchberger Gemarkung stehende Sandsteinkreuz, um dessen ausgeschlagene Fehlstellen sich eine interessante Geschichte rankt. Von dort geht es auf dem Eselsweg weiter und wir müssen aufpassen, die Abzweigung nach links auf einen schmalen Pfad nicht zu verpassen. Wir kommen am Wegkreuz „Spießbrunnen" vorbei und erreichen dann das nächste Wegkreuz „Abzweig Collenberg“, von dem aus wir dem mit einem roten Diagonalbalken auf weißem Grund markierten Wanderweg stets abwärts folgen. Auf halber Berghöhe öffnet sich der Wald für einen tollen Panoramablick ins Maintal mit Freudenberg und seiner Burg.
Fast am Waldrand kommen wir zum Wegkreuz „Freudenberger Weg“. Hier haben wir die Wahl, dem E8 und Marienweg weiter geradeaus abwärts bis zum Ortsteil Kirschfurt zu folgen und von dort aus mit dem Zug zum Ausgangspunkt zu fahren, oder wir biegen für die volle Runde dort scharf links ab auf einem Trampelpfad, der uns zum wenige Meter tiefer vorbeiführenden Weg führt. Dies ist der von Kirschfurt heraufkommende E8 und Marienweg, der über einige ebene und Steigungsstrecken auf halbe Berghöhe führt und oberhalb der mächtigen Sandsteinbrüche durch den Wald bis zum Ortsteil Reistenhausen führt. Vom Waldrand aus genießen wir einen schönen Fernblick ins Maintal, erreichen dann die Marienkapelle, mit deren Glocke Sie gern einen Gruß ins Tal schicken dürfen. Steil abwärts erreichen wir die ersten Häuser und an der Kirche vorbei und über die Bildstraße mit den Häusern der Steinbarone erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.
Hinweis: Die Runde lässt sich alternativ auch von der Bahnhaltestelle „Freudenberg-Kirschfurt“ aus laufen, wobei empfohlen wird, die Runde in der zuvor beschriebenen Richtung zu erwandern.
Anreise
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit dem Zug aus Richtung Miltenberg oder Wertheim zur Haltestelle Collenberg (alternativ „Freudenberg-Kirschfurt“), von dort aus 5 Min. Fußweg zum Reistenhausener Friedhof
Anfahrt
Aus Richtung Würzburg kommend über die A3 (Ausfahrt Wertheim oder Marktheidenfeld und dann rechtsmainisch durch den Südspessart, aus Richtung Frankfurt über Miltenberg Richtung Wertheim und in Freudenberg die Mainseite wechselnd sind Sie schon in Collenberg-Kirschfurt und fahren 4 km weiter zum Ortsteil Reistenhausen.
Parken
Parkplätze für Pkw am Friedhof in Reistenhausen, oder an den beiden genannten Bahnhaltestellen.