| Quelle | Datacycle |
Figürliche Arbeiten im Holzkohlebrand
Die Veranstaltung
Im ersten Block von 3 Tagen fertigt jeder ca. 3 Objekte. Die Objekte können 10 Tage langsam trocknen und werden anschließend das erste Mal im Ofen gebrannt. Im zweiten Block werden wiran 3 Tagen 3 Holzkohlebrände gemacht. Zwischendurch können auch noch kleinere Objekte für einen Tonnenbrand gemacht werden.
Der Holzkohlebrand ist ein Salzbrand, der in einem Ofen durchgeführt wird, den sich die Teilnehmer selbst aufbauen. Ihre endgültigen Oberflächen erhalten die figürlichen Arbeiten bei ca. 1250 °C. Anflugglasuren aus Soda und Holzasche, die Glut und die Hitze des Ofens hinterlassen Spuren auf den Oberflächen. Gerade diese, nur in ganz beschränktem Maße steuerbaren Einflüsse, machen den besonderen Reiz der Objekte aus, die mit dieser Brennmethode hergestellt werden. Peter Wichmann ist in Deutschland der einzige Keramiker, der seine Werke dauerhaft mit dieser Brennmethode herstellt. Es ist also eine einzigartige Möglichkeit, diesen besonderen Brand kennen zu lernen.
6 Tage
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Dr.-Griß-Straße 5, 6830 Rankweil, Österreich
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