| Quelle | TOURDATA |
FORMA/R/TS presents: Embodied Research Methodologies for Collective Sense-Making
jc-grieco
Die Veranstaltung
Als Einzelpersonen wissen wir, dass eine queere Identität eine:n immer wieder vor Herausforderungen stellt. Im Kollektiv wird allerdings ersichtlich, dass Identitätskategorien und deren Akzeptanz nur bedingt dazu beitragen, grundlegende Veränderung hin zu einer inklusiven Welt zu bewerkstelligen. Wir müssen etwas tun sowohl als Einzelpersonen als auch als Kollektive. Schreiben wir die bestehende Exklusion weiter, ohne uns dessen bewusst zu sein, weil wir das gleiche nur in Regenbogenfarben tun?
Queering als Verb in Verlaufsform erlaubt, unsere Praktiken in Prozessen befindlich zu verstehen und Dinge auszuprobieren. Eine queere inklusive Welt besteht derzeit nur in der Vorstellung, es bedarf eines Ausprobierens, einer Probe, die uns zeigt, ob unser Tun, zumindest vorläufig, mehr Platz für plurale Ausdrucksweisen herstellt.
In diesem Artist Talk mit Arno Plass steht Queer Tango als Reflexionsfolie im Zentrum. Aus Sicht dieser queerenden Praxis gibt es viel zu tun - nicht nur im gesamtgesellschaftlichen Umfeld, sondern auch innerhalb der Kollektive.
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